Rückblcik unserer letzten Veranstaltungen

 

 

Betongefäße selbst herstellen

 

Am Samstag, den 30.04.2016 trafen sich 13 Frauen auf dem Hof Rahlf, Aukamp,

um Betongefäße selbst herzustellen. Beton eignet sich als Werkstoff wunderbar

dazu, die Terrasse oder auch die Wohnung nach den eigenen Vorstellungen zu

verschönern. Schöne Dinge aus Beton zu gießen braucht nicht viel Zeit. Man rührt einfach Trockenbeton mit Wasser an und füllt den angemischten Beton in eine Form.

Als Gussformen wurden alte leere Plastikblumenübertöpfe, Rhabarberblätter, Tetra-

Packs, Joghurtbecher und Silikonformen mitgebracht. Von Brigitte Bolda wurde uns gezeigt, wie man es richtig macht. Mit viel Spaß machte man sich an die Arbeit.

Nach der Herstellung vieler Kunstwerke gab es noch Kaffee und Kuchen.

                        Am Dienstag, den 03.05.2016 ab 15.00 Uhr konnten dann beim Hof Rahlf die getrockneten Betonsachen abgeholt werden. Sie wurden aus den Formen gelöst und mit nach Hause genommen.

                         

 

 

Hamburger Sommertour

Am 4. September fuhren wir um 13.00 Uhr gutgelaunt mit einem vollen Bus (auch Männer dabei) in Richtung Hamburg. Wir fuhren mit dem Unternehmen Kalkbergreisen.

Unser Reiseführer war Herr Bockholt von Kalkbergreisen und unser Fahrer Herr Wieser von Fa. Mietrach.
Bei beiden fühlten wir uns von Anfang an gut aufgehoben. Man merkte gleich, dass Hamburg die Lieblingsstadt von Herrn Bockholt ist. Wir erfuhren von ihm viel über die Stadt. Hamburg hat 2 Millionen Einwohner und
1 Million kommen täglich von außerhalb (Arbeit usw.) dazu. Der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen Deutschlands und gehört weltweit zu den größten Containerhäfen. Bei unserer Stadtrundfahrt bekamen wir
Ecken zu sehen, die viele von uns nicht kannten. Wir unterbrachen die Stadtrundfahrt zu einer Bootsfahrt auf der Außen- u. Binnenalster. Der humorvolle Kapitän verschönerte die Fahrt durch viele lustige Anekdoten. Er erzählte uns auch, dass die Elbphilharmonie nicht zum nächsten angegebenen Termin fertig wird und noch mehr Kosten auflaufen. Da kann man nur staunen.

Im netten Cafe „Minah“, wo wir dann schnell und sehr gut bedient wurden, machten wir eine gemütliche Kaffeepause. Dann ging die Stadtrundfahrt weiter Richtung Containerhafen, wo wir die gewaltigen Krähne sahen, die täglich viele Container transportieren. Halt machten wir noch am alten Elbtunnel, von wo aus wir einen wunderbaren Blick auf die Elbphilharmonie und die Landungsbrücken hatten!

Dann ging es weiter an die Landungsbrücken. Da konnte jeder einen kleinen Imbiss nehmen. Dann kam der Knüller: die Wasserspiele in „Planten und Blomen.“Die Parkanlage ist 45 ha groß. Der Wettergott meinte es gut mit uns und wir konnten die Wasserlichtspiele richtig genießen. Musik untermalte das Ganze und es war einfach schön. Danach traten wir die Heimreise an und alle waren sich einig „ein rundum toller Ausflug“.

Rosemarie Mann
 

Insektenhotel selbst basteln mit den Landfrauen

Die gehörnte Mauerbiene, die Grabbiene, Faltenwespe, viele Käfer, alle sind sie willkommen! Unser Hotel ist bezugsfertig! In zwei tägiger Zusammenarbeit mit unserer Expertin Ute Scheel-Rasch konnten wir aus Holzkisten, Bambusstäben, Reet, Zapfen, Holzscheite und hohle Stiele eine Unterkunft basteln. Es war viel Schneidearbeit und handwerkliches Geschick gefordert. Die Bambusstäbe mussten auf Maß geschnitten werden und fein abgehobelt werden. Dann bündeln und in die Holzkiste eingestapelt werden. Die Holzscheite, nur an der Längsseite mit verschieden großen Löchern bohren, dass sind die Gänge für die Bienen zur Eiablage. Ute hat uns immer mit Ratschlägen und viel Fachwissen weiter geholfen.

 
 

Am Ende konnte jede von uns eine schöne, individuelle Insektenherberge mit nach Hause nehmen. Es ist auch noch früh genug, denn der Schnee muss erst auftauen und die Frühlingssonne die Bienen hervorlocken. Die Kiste sollte geschützt in Süd/West Richtung stehen und gerne mal nachsehen, ob die Röhren angenommen werden. Denn ist alles bezugsfertig.

 

Schlamersdorfer Landfrauen stimmen sich auf Advent ein



von links: Anke Witt, Erika Rüder, Karin Mahnke, Lisa Lehmann & Elke Teske


Die Schlamersorfer Landfrauen trafen sich in der Heuherberge – Travequelle in Gießelrade. Unter Leitung von Frau Margret Rahlf wurden Plätzchen gebacken. Später wurden, bei Kerzenschein und Tee in gemütlicher Runde, die gelungenen Werke gekostet. Die Bäckerinnen fuhren überglücklich mit ihren Keksen nach Hause.

Bild und Text: Annegret Saathoff

Landfrauen aus Seekamp sind im Jahr 2010 für die Erntekrone und die Kirchendeko zuständig.

 

   


 

Spargel - Tag in der Kaffee-Scheune Reithinger

Wir nahmen die Spargelzeit zum Anlass, verschiedene Spargelgerichte in der Kaffeescheune Reithinger in Hornsdorf zuzubereiten und zu verköstigen.

An einem schönen Dienstagabend trafen sich probierfreudige Frauen, um diverse, außergewöhnliche Spargelrezepte zu kochen. Die Spargelfachfrau Christine Reithinger gab uns professionelle Tipps im Umgang mit Spargel, zum Beispiel, dass es nicht immer der dicke Spargel sein muss, sondern sich der dünne Spargel hervorragend durch den zarten Geschmack für diverse Rezepte eignet. Von der außergewöhnlichen Kombinations - Vorspeise "Erdbeeren mit grünem Spargel" über den "Spinatauflauf mit Spargel" bis zum gebratenen Spargel mit Orangensauce boten sich für alle Sinne das passende Erlebnis. Besonders der Spargelsalat mit grünem, rohen Spargel, Käse und einem Joghurt-Dressing kam bei den Damen richtig gut an.

Es war für "Jederfrau" erstaunlich, welche schmackhaften Gerichte über den klassischen weißen Spargel mit der alt bekannten Sauce Hollandaise mit Schinken, möglich sind.

Die gemütliche, harmonische Atmosphäre in der Kaffee - Scheune hat besonders dazu beigetragen, dass das Kochen zu einem Erlebnis wurde.

In geselliger Runde mit einem Gläschen Wein wurden die Werke genossen und mit schönen Gesprächen unterstrichen.

Friseur und Stylist Björn Donner bei uns zu Gast

Am Montag, den 19.04.2010 um 19.30 Uhr im Herrenhaus in Seedorf war der Friseur und Stylist Björn Donner bei uns zu Gast und gab uns jede Menge Tipps und Ratschläge zum Kleiderschrank mit System.Donner arbeitet nicht nur als Friseur und Stylist , er  hat in seinem Salon in einem ausgebauten Stallgebäude in Oering auch eine Akademie für Stylisten eingerichtet, in dem er Workshops für Haarstyling und Make-Up anbietet. Zum Kleiderschrank mit System gab er uns zum Beispiel folgende Ratschläge:

  •  Lassen Sie los! Alles was länger als 1 Jahr ungetragen im Schrank hängt, kann aussortiert werden
  • Konzentrieren Sie sich auf Ihre Farben und bleiben Sie Ihrem Typ treu.Vermeiden Sie Fehlkäufe durch das "Mitmachen der Mode". Lieber ein Kleidungsstück weniger im Schrank, dafür aber von guter Qualität.
  • Hat frau ihren eigenen Stil gefunden, kann sie diesen durch ein paar passende modische Accessoires immer noch ergänzen und unterstreichen.
  • Bringen Sie Ordnung in ihrem Kleiderschrank, in dem Sie alles farblich sortieren und möglichst passende Kombinationen zusammenhängen.
  • Schuhe am besten in Kartons lagern, die mit dem Foto des Inhalts versehen sein sollten.

Nach seinem Vortrag lud er jede Landfrau zu einer Typberatung ein. Dabei ging es darum, welcher Frau welche Farben stehen - warme oder kalte, zarte oder kräftige und ob sie ein Frühlings-, Sommer-, Herbst- oder Wintertyp ist.

Landfrauen zu Besuch auf der Reeperbahn

Am Freitag, den 07.05.2010  um 16.00 Uhr sind wir von Bad Segeberg mit der Bahn nach Hamburg zur Reeperbahn gefahren. Dort trafen wir dann um 17.30 Uhr unsere Stadtführerin, die uns unter dem Motto "Matrosenmütze und Netzstrumpf" zu unserem Rundgang abholte. Mit ihr entdeckten wir allerlei interessante Plätze und Orte, wie die St.-Pauli-Kirche, den Hans-Albers-Platz, die berühmte Davidswache, sowie die älteste Tätowierstube, die seit 1946 besteht. Wir erfuhren so einiges über Prostitution und Seeleute, über das Leben im Rotlichtmilieu und im Stadtteil St.-Pauli. Wir haben durch unsere Führerin Ecken gesehen, in die wir uns alleine nie getraut hätten. Nach 2,5 Stunden endete der Rundgang dann in dem berühmten Lokal "Die Ritze". Im Anschluss stärkten wir uns in einer Tapas-Bar und fuhren um kurz vor 22.00 Uhr mit dem Zug zurück nach Hause.

Jahreshauptversammlung
am Mittwoch, den 27. Januar, 2010 um 14. 00 Uhr  im Golfclub Wensin wurde von der Vorsitzenden Rosi Eibl eröffnet, sie mußte leider schon wieder eine geplante Frühlingsreise nach Leiwen absagen, es waren zu wenig Anmeldungen eingegangen. Das Programm für das laufende Jahr enthält unter anderem eine City-Tour durch Hamburg, speziell St. Pauli, und einen Besuch in Kopenhagen mit dem Weihnachtsmarkt, eine Fahrt zur Redefiner Hengstparade, im Sommer ein Familienausflug mit Draisinenfahrt und noch einige Vorträge sind für dieses Jahr vorgesehen. Petra Wede aus Hornsmühlen erheiterte die Landfrauen mit launigen plattdeutschen Kurzgeschichten. Die Bankkauffrau gehört seit drei Jahren als Autorin zur Platt-Szene im Land und erfreut die Radiohörer in der Sendung "Hör mal ein beten to".
Schriftführerin Margret Rahlf wurde in ihrem Amt bestätigt und als neue Beisitzerin kommt Anke Witt aus Garbek in den Vorstand.  

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier haben wir am Freitag, 11. Dezember 2009, 19:00 Uhr in der Turmschänke gefeiert.

Dieser Abend sollte etwas ganz besonderes werden, so war es auch, dieser Abend wird uns allen unvergesslich bleiben. Der Gedächtniskünstler Erich Zenker aus Kiel sollte unser Gast sein. Er vertraute seinem Navigationsgerät, das führte ihn jedoch auf den falschen Weg. Er landete zwischen Rickling und Daldorf im Moor. Herr Zenker rief unsere Vorsitzende Rosi Eibl an und auch den ADAC. Rosi benachrichtigte eine Frau aus dem Vorstand, ihr Mann wollte Herrn Zenker rechtzeitig beim Aufbau helfen. Sie rief mich an,  wir machten uns zu dritt auf den Weg, um Herrn Zenker und seine Frau aus der misslichen Lage zu befreien. Vorher hatten wir noch die Handynummer von Herrn Zenker bekommen, um mit ihm in Verbindung zu kommen. Den Weg nach Daldorf und auch die beschriebene Wegeinfahrt fanden wir schnell, aber wo im Wald sollten wir Herrn Zenker finden. Wir also Herrn Zenker angerufen. "Kein Anschluß unter dieser Nummer! " Die Nummer hat doch Herr Zenker selbst durchgegeben! Dann bei Rosi angerufen und die Nummern verglichen, tatsächlich, die Nummern stimmten nicht überein. Nun konnten wir Herrn Zenker erreichen. "Wo sind Sie, können Sie uns eine Wegbeschreibung geben." "Über eine Brücke, dann kam ein Feldweg und jetzt sehen wir eine Birkenallee und stecken im Moor fest, bis über beide Achsen. Und auf der rechten Seite sehen wir die Autos der Autobahn. - Es kommt jetzt ein Auto mit Licht auf uns zu, vielleicht der ADAC Abschleppwagen!" "Bitte Herr Zenker, können Sie mal aussteigen und nachfragen, ob es wirklich der ADAC Mann ist?" "Ich kann doch hier nicht aussteigen, in diesem Morrast werden ja meine Lackschuhe ganz schmutzig." Es war fast unglaublich, aber 150 m vor dem Wagen von Herrn Zenker saß auch der ADAC Wagen im Moor fest. Nun half nur noch ein Landwirt aus dem Dorf mit seinem Trecker, um die Autos aus dem Moor zu ziehen. Wir konnten im Wald kein Warnblinklicht und auch keine frischen Reifenspuren entdecken. So fuhren wir wieder auf die Hauptstraße zurück und tatsächlich - da ganz hinten in weiter Entfernung der Straße konnten wir Autolichter mit Warnblinklicht erkennen. Wir fuhren über die Autobahnabfahrt Daldorf ins Dorf, und fanden einen Wirtschaftsbrückenweg, der nach Asphalt in einen Feldweg führte. Uns kam auch schon der ADAC Abschleppwagen  entgegen, dann ein Trecker, ein PKW und dann endlich Herr Zenker. Wir nahmen Herrn und Frau Zenker in Empfang und führten sie zum Seedorfer Torhaus. Dort konnte Herr Zenker nach eineinhalb Stunden Verspätung mit seinen Unterhaltungskünsten beginnen. Er las uns drei schöne Weihnachtsgeschichten vor, und kam dann zu seinem besonderen Können, es waren fast 60 Landfrauen, jede sagte ihm ihren Vornamen und er teilte es sich in zwei Segmente ein und wiederholte problemlos erst die eine Hälfte der Namen, dann sang er noch ein paar Lieder und rezitiert noch ein paar Gedichte. Er beendete den Abend mit einem Trompetenstück. Wir Landfrauen füllten die Pausen und sangen stimmungsvolle Weihnachtslieder. Herr Zenker war durch den erlebten Vorfall leider nicht so unterhaltend wie wir es uns vorgestellt hatten.

Herbstmarkt der Schlamersdorfer Landfrauen am 19.09.2009 vor dem alten Amtsgebäude in Garbek

Obst, Gemüse - frisch oder eingemacht - selbst gestrickte Socken, Blumengestecke sowie Holzfiguren gehörten zu den Waren, die auf dem Herbstmarkt zum Kauf angeboten wurden. Das Wetter war super und die Resonanz der Besucher des zweiten Herbstmarktes sehr gut.

 
 

 

 

Sportlich und musikalisch zeigten sich die “Country-Line-Dancer” aus Ahrensbök. Spannend ging es beim Wettbewerb “Wer hat den größten Kübis, wer die längste Zuccini” zu.

Auch für´s leibliche Wohl wurde gesorgt, von den Landfrauen gab es einen Mittagstisch mit einer Kartoffelsuppe, von der Freiwillige Feuerwehr wurde Fleisch und Wurst vom Grill angeboten .

Zum Kaffee gab es dann natürlich auch wieder viele leckere, selbstgebackene Torten und Kuchen.

Landfrauenverein auf Tagestour zur HaIlig Nordstrandischmoor

43 Mitglieder und Gäste (darunter 6 Männer und 5 Kinder) des Landfrauenvereins Schlamersdorf machten sich am 14. August mit einem Bus der Firma Kruse, Travenort, auf zur Hallig Nordstrandischmoor. Natürlich nicht ohne die 60 Brötchen, die die Vorsitzende des Vereins Rosi Eibl, incl. einiger Packungen Käse und Salami sowie Butter besorgt hatte. Denn das ist schon Tradition: bei der ersten Rast gibt es ein ausgiebiges  Frühstück. Den Kaffee steuerte der Busfahrer Manfred Philipp bei und für die Kinder gab es dann noch einen  leckeren Keks.

In Hattstedt wurde Elfriede Wulff aufgenommen. Elfriede Wulff ist eine agile 68-jährige Landfrau aus dem Sönke-Nissen-Koog und seit 8 Jahren zertifizierte Wattführerin für das Naturzentrum Bredstedt. Seit 1999 gibt es im nordfriesischen Wattenmeer nur noch autorisiertes Fachpersonal für die Wattführungen. Ca. 20 Wattführer gibt es zurzeit. Zweimal im Jahr müssen die Wattführer zur Fortbildung, damit ihre Zulassung verlängert wird.

Mit Elfriede Wulff ging es dann durch den Cecilienkoog und das Naturschutzgebiet Beltringharder Koog zum ersten Ziel: Lüttmoorsiel Da hieß es: Schuhe aus und Hosenbeine hoch, denn es ging zur Wattführung über den Deich, hinein in das schlammige, aber angenehm weiche und auch warme Watt.

 

Es war faszinierend, Frau Wulff bei ihren Ausführungen zu lauschen, wie sie erzählte von den 19 Einwohnern der Hallig Nordstrandischmoor, die bald 20 sind, denn ein Kind soll schon bald geboren werden. Oder von der Schule, deren Schülerzahl nach den Sommerferien um sagenhafte 50 % steigt,das dritte Kind einer Familie wird dann eingeschult. Berichtet hat sie auch vom alten Knudsen, einem Postboten, der von Pellworm ausgehend drei Mal die Woche eine 14 km lange Strecke durch das Wattläuft, um dem einzigen, auf der Hallig Süderoog abgeschieden lebenden Ehepaar die Post zu bringen.

 

Zwei Stunden dauerte die Wattwanderung zur Hallig Nordstrandischmoor, immer wieder hielt die Landfrauentruppe an, um sich von Elfriede Wulff etwas erzählen zu lassen: von der Sturmflut 1634, die Nordstrandischmoor von der Insel Nordstrand abtrennte, von den künstlich aufgeschütteten Warften, auf denen die Häuser der Halligbewohner stehen, von den Miesmuscheln, die von den Eiderenten ganz gefressen und dann im Magen zerdrückt werden, von den Schwertmuscheln, die durch das Ballastwasser der großen
Schiffe von Amerika eingeschleppt wurden, aber auch von dem Blasentang, dem Stacheldrahttang, den Algen, dem Seegras und nicht zuletzt vom Wattwurm und den Krebsen. Das man den Queller (Pflanze) essen kann, wurde gleich ausprobiert. Schmeckt wie ,,weichgewordene Salzstange" so, die Landfrau Petra Sangermann nach eingehender Verköstigung.

Auf der Hallig angekommen, ging es erstmal daran, die Füße von Schlamm und Sand zu befreien. Dann gab es einen kleinen lmbiss zur Stärkung. Das Wetter war herrlich, Sonne und wenig Wind luden ein, es sich gemütlich zu machen.

Adieu Nordstrandischmoor! Weiter ging es dann mit dem Schiff, "Adler" zur Insel Nordstrand. Dort wartete der Bus und weiter ging die Fahrt am Haus von Ministerpräsidenet Peter-Harry Carstensen im Elisabeth-Sophien-Koog vorbei zum Pharisäer-Hof, der Geburtsstätte des Pharisäers! "Ein Hof zum Verweilen! Nordisches Ambiente für jeden Geschmack" so wirbt diesesBauernhofcafe um seine Gäste. Und die Gäste werden nicht enttäuscht! Selbstgemachter Kuchen im Cafe und eine umfangreiche Verkaufsausstellung mit Floristik, selbstgemachter Marmelade, Liköre, Tee & Kaffee, Bonbons& Lakritz, dazu Schönes aus Holz sowie Lammwurstspezialitäten, Schaf- und Ziegenkäse und Fell- und Wollartikel.

Und vom Pharisäer hatte jeder schon mal was gehört! Und dass dieses Getränk nun im diesem Hause erfunden wurde, war schon toll.

1872 war es, als die Gäste einer Kindertaufe in diesem Hause (damaliger Besitzer war der Bauer Peter Georg Johannsen) in eine arge Bedrängnis kamen: Unter den Festgästen befand sich auch Pastor Bleyer, und der hatte seinen"Schäfchen" jeglichen Alkoholgenuss strengstens untersagt. Das war nicht nur traurig für die Anwesenden; was sollte bloß aus einem Täufling später einmal werden, den man nicht gehörig "begossen" hatte? Bauer Johannsen jedoch wusste Rat: Er ließ starken, heißen, süßen Kaffee brauen. In den kam eine Portion Rum und darauf eine Sahnehaube, damit der Rumduft in der Tasse blieb. Pastor Bleyer (dem selbstverständlich "unpräparierter" Kaffee serviert wurde) konnte so nichts von der List ahnen. Es wurde eine sehr schöne, fröhliche und später laute Feierei. Bis durch ein Versehen der Pastor auch eine Tasse Rumkaffee zu trinken bekam. Zuerst entsetzt ob dieses Betruges, dann jedoch bereit den Sündern zu verzeihen, hob er den Finger und rief aus: "Oh, lhr Pharisäer!"

So bekam ein köstliches Getränk seinen Namen und erfreut sich bis in die heutige Zeit hinein ständig steigender Beliebtheit.

Ein schöner Abschluss für einen gelungenen Tag. Zurück ging es Richtung Heimat, nicht ohne Elfriede Wulff mit vielen Dankesworten in Hattstedt zu verabschieden.

 

Familien-Sommerfahrt nach Hagenbeck am 13.08.2009

Die diesjährige Sommerfahrt mit Mann, Kind und Enkel hatte den Tierpark Hagenbeck in Hamburg zum Ziel.
Mit 25 Erwachsenen und 21 Kindern ging es in diese grüne Oase mitten in Hamburg zum wohl ältesten Tierpark Deutschlands.

Es leben 1900 Tiere und 210 Tierarten aller Kontinente in dem schön angelegten Park. Ob Orang-Utan, das Wassergeflügel auf der Japanischen Insel, Leoparden, Elefanten oder die Giraffen, die man bei der Fütterung beobachten kann, es gab ganz viel zu erleben. Zum Verweilen luden etliche Sitzgelegenheiten , viele Imbissbuden, sowie der großzügig angelegte Kinderspielplatz, ein. Auch das Wetter zeigte sich bei diesem rundum gelungenen Tag von seiner allerbesten Seite.

 

Familien-Sommerfahrt der Landfrauen am 28. August 2008

Ein ganzer Bus voller Landfrauen, Männer und Kinder startete morgens um 8:00 Uhr zur Familien-
Sommerfahrt nach Hamburg. Jedes Jahr in den Sommerferien unternehmen die Landfrauen mit ihren Kindern oder meist Enkelkindern eine ganz besondere Fahrt. Dieses Jahr ging es ins Miniatur-Wunderland/Modellbahn.
12 Kinder ab 5 nahmen mit ihren Eltern oder Großeltern an dieser Fahrt teil.

Das Miniaturwunderland in der Speicherstadt ist ein ganz besonderes Erlebnis, nicht nur für Eisenbahnfans. Alle erfreuen sich an den vielen tausend kleinen Figuren, Autos oder natürlich Eisenbahnen. Gleich am Eingang betritt man die 250 qm große Schweiz mit dem 6 m hohen Matterhorn. Sogar ein Konzert mit DJ Bobo und das Leben auf einem Campingplatz kann man im Kleinen bewundern. Viele Autos, Gondeln, Kräne usw. bewegen sich und natürlich fährt durch diese ganze kleine Welt die Eisenbahn. Ob die Fantasiestadt Knuffingen mit regem Autoverkehr und kleinen oder größeren Unfällen und Feuerwehreinsätzen oder die Spielerstadt Las Vegas, ob Hamburg mit des HSV-Stadion und dem Michel oder Skandinavien mit dem großen
Echtwasserbecken und ferngesteuerten Schiffen, es gibt so viel zu sehen.

Alle 15 Minuten geht ein Tag zu Ende und es wird dunkel, die Lichter gehen an und es wird ruhig in der Stadt. Der neue Tag dämmert mit einem sehr naturnah gesteuerten Licht und das Land wird wieder wach. Bei so vielen einzelnen witzigen Ideen, wie z.B. ein Hai der einen Taucher verfolgt, eine Wasserleiche im Graben oder Bauern die ihren Anhänger mit Kohlköpfen vollladen, entdeckt jeder immer wieder etwas Neues. Nach gut 2,5 Std. haben wir zwar noch nicht alles gesehen, aber das ist wohl bei einem einzigen Besuch dieser Ausstellung auch nicht möglich. 

 

 

Wir treffen uns wieder am Ausgang und der Bus bringt uns zum Schiffsanlageplatz. Dort kann man sich eine Kleinigkeit (Fischbrötchen) zu essen besorgen und dann geht es mit einer typischen Barkasse weiter zur Hafenrundfahrt. Der Kapitän erklärt uns in lockeren Sprüchen seinen Hafen mit den riesigen Containern, alten Speichern und Schiffen.

 


Gott sei Dank ist keiner seekrank geworden und so geht es gleich weiter zu einer kleinen Stadtrundfahrt vorbei an schönen und teueren Villen und einigen anderen Sehenswürdigkeiten. Am Rathausplatz steigen wir aus und haben Zeit auf eigene Faust die Mönckebergstraße, die Außenalster mit den Buden des Alstervergnügens oder die Kaufhäuser zu erkunden.

Um 18:00 Uhr treffen alle müde und zufrieden am Bus wieder ein. Es war ein sehr langer spannender Tag in der großen Stadt für uns alle. So schläft auf der Rückfahrt das eine oder andere Kind ein.

Rosi Eibl

 

Dankeschön-Kaffee-Einladung an alle Vertrauensfrauen und Austrägerinnen

Bereits im Januar wollte der Vorstand den fleissigen Frauen, die zum Jahresanfang die Beiträge kassieren und regelmäßig die Einladungen verteilen ganz besonders Dankeschön sagen. Jetzt endlich - am Samstag, den 17. Mai 08 um 15:00 Uhr - war es so weit. Die Tische sind gedeckt und der Kaffee ist gekocht. Der Vorstand wartete gespannt und mit einem riesigen Kuchenbuffett auf die Vertrauensfrauen.

Da nach 2 Wochen Sonnenschein genau an diesem Samstagnachmittag Regen einsetzte, konnte der Garten von Rosi Eibl nicht genutzt werden, so wurde kurzerhand ins Gewächshaus, das als Partyzelt vorbereitet wird, umgezogen. Im noch nicht ganz fertigen Zelt saßen alle rustikal, gemütlich zusammen, ließen sich Kaffee und Torte schmecken und freuten sich über den plätschernden Regen, der für den Garten so dringend benötigt wird.

Schnell konnte bei dieser Gelegenheit auch die Zahl der Mitglieder und somit der Einladungszettelabgeglichen werden. Unsere Vertrauensfrauen wissen doch immer am besten über die Mitglieder in "ihren" Bezirken Bescheid.

Ein gemütlicher Nachmittag klang aus, ich hoffe es waren alle zufrieden. Vielleicht kann dieses kleine Dankeschön öfters abgehalten werden.

   


 

LandFrauenfahrt nach Ostfriesland mit Rhododendronblüte und Meyer-Werft

Wir LandFrauen mit Herrenbegleitung besuchten Anfang Juni bei einer 3-Tages-Fahrt das Blumenbeet Niedersachsens, wie sich die Gemeinde Wiesmoor nennt. Wer kann schon im Januar bei der Buchung wissen, dass bei uns in Norddeutschland von Ende April bis in den Juni hinein schönstes Frühsommerwetter mit strahlenden Sonnentagen und ohne Regentage herrscht. So durchfuhren wir in Wiesmoor eine große Gärtnereianlage mit der größten Topfpflanzenkultur und Rhodondendronzucht und konnten uns mit viel Fantasie die vertrockneten Blüten der meterhohen Rhododendren als Blütenmeer in vielen Farben vorstellen.
Die anschließende Blumenhalle mit Wasserorgel und herrlich arrangierten Blumen und Außenanlagen entschädigte uns dafür wieder. Trotz allem war es sehr interessant über die Gemeinde Wiesmoor, die seit etwa erst 100 Jahren aus dem Moor, durch Schaffung von Wasserstraßen, genannt Fehn, und somit dem Torfabbau entstanden ist zu erfahren.

Der zweite Tag führte uns entlang der ostfriesischen Nordseeküste in den Kutterhafen Greetsiel, in das Städtchen Norden und an das Ems Sperrwerk. Nach einer kurzen Besichtigung der Stadt Leer ging es zurück ins Hotel Auerhahn. Genau zur friesischen Teezeit erklärte uns unser Reiseführer Paul, ein echter Ostfriese, die wichtigen Kleinigkeiten des Teetrinkens in einem Teeseminar. Der Kandiszucker muss immer zuerst in die Teetassen und werden dann mit einer extra gemischten Ostfriesenmischung Tee aufgefüllt. Über einen kleinen Teelöffel üben wir nun das "Sahnewölkchen" in unseren Tee zu bekommen. Mindestens 3 Tassen Tee müssen getrunken werden, erst dann darf man als Zeichen dass man genug hat, seinen Löffel in die Tasse legen. Wer dies vergisst, dem wird immer wieder nachgeschenkt!

Unser Abschlusstag führt uns nach Papenburg in die Meyer Werft. Nach einer kurzen Pause in der Fußgängerzone von Papenburg, in der wir schon die schönen alten Schiffe der über 200-jährigen Bautradition besichtigen konnten, dürfen wir über die Besucherzone in die riesige Werft. An Modellen und Schautafeln erklärt uns unsere Führerin sehr ausführlich und genau die Geschichte und Arbeitsweise der MeyerWerft.
Seit Mitte der achtziger Jahre baut die Meyer Werft luxuriöse Kreuzfahrtschiffe in überdachten Baudocks von 384 m Länge und einer Hallenbreite von 125 m. Der Betrieb ist in 6. Generation in Familienbetrieb und beschäftigt 2600 Mitarbeiter im 3-Schicht-System, sowie ca. 1800 Zulieferfirmen. Noch 4 AIDA-Schiffe, werden bis 2012 fertiggestellt werden. In Anlehnung an den Glückscent, legten bei der AIDAluna-Kiellegung alle anwesenden Frauen Glücksmünzen unter die ersten der insgesamt 55 Blöcke.

Wir durften zusehen, wie die großen Einzelblöcke hergestellt und dann zu einem Schiff, ähnlich der Lego-Bauweise, zusammengestellt werden. Für eine amerikanische Reederei wird gerade das Luxusschiff "Celebrity Solstice" gebaut. Dieses Schiff ist 315m lang, 36,8 m breit und hat über 70% Außenkabinen mit Balkon. In der 15. Etage versucht man als absolute Neuheit einen Golfplatz mit echtem Rasen zu erstellen. Ein Team von Gartenarchitekten und Bewässerungsspezialisten werden so auch beim Schiffsbau gebraucht, denn der Rasen muss Wind, Sonne und Temperaturschwankungen standhalten. Wir stehen staunend vor diesem riesigen Schiff wie vor einem Hochhaus und sehen einigen Arbeitern zu, die auch an diesem Sonntag ihre Arbeiten erledigen. Auf dem Heimweg planen wir im kleinen Kreis, doch auch mal eine Kreuzfahrtschiffe-Überführung auf dem Emskanal zu besichtigen, vielleicht wird dies ja unsere nächste große Fahrt.
Rosi Eibl

 

Radtour der Schlamersdorfer Landfrauen "Halbe Schusteracht" am 20. Juni 2007


Für unsere jährliche Radtour hatten wir uns diesmal die Preetzer Schusteracht als Ziel ausgesucht. Das Wetter meinte es gut mit uns als wir uns am Kirchsee unsere Fahrräder liehen. Dem See entlang führte uns eine Preetzer Landfrau mit männlicher Begleitung vom Schusteracht e.V. geradewegs in die Stadt Preetz. Es war gerade Markttag und so fuhren wir an Blumen- Käse, Fisch- und Obstständen vorbei zur Kosterkirche. Die geplante Kirchenführung um 11:00 Uhr wollten wir uns nicht entgehen lassen, so verbrachten wir die Wartezeit mit einem Spaziergang über das weitläufige Klostergelände mit den wunderschönen Konventualinnen-Häusern, der Höheren Töchter in diesem ehemaligen Damenstift. Der Kircheninnenraum war wunderschön mit vielen Kunstschätzen, und doch so anders als wir Kirchen nun mal so kennen.

 

Wir radelten weiter, die Schwentine entlang durch lauschige Wälder und an weiten Feldern vorbei. Die gut ausgeschilderten und ausgearbeiteten Nebenwege führten uns zum Gut Wahlstorf, einer Gutsanlage aus dem 16. Jahrhundert. Das Herrenhaus, eine ehemalige Wasserburg, liegt am Ende einer Lindenallee an der Schwentine. In der "Alten Schule" konnten wir im Garten sitzen und unser Mittagessen genießen. Doch die Wolken hingen tief und so mussten wir flott weiter radeln. Vorbei an Laaker See und den Kührener Teichen mit vielen Wasservögeln, kamen wir zu einer alten Wassermühle des Gutes Kühren.

In schneller Fahrt ging es die "Berge" runter, bei Steigungen hoffte die Eine odere Andere ganz fest, dass die Vorderfrau doch absteigen und schieben würde, so dass man dann auch absteigen muss. Es war für unsere Gruppe eine gelungene Fahrt, so kamen wir fast ohne Stürze (die Baustelle mit den vielen Rohren und Kabeln war Schuld) wohlbehalten wieder am Startpunkt an.

Wir gaben unsere Fahrräder zurück und stärkten uns in dem kleinen Cafe mit Eis, Eiskaffee oder Kaffee und Apfelkuchen. Das nächste Jahr versuchen wir vielleicht die nördliche Strecke dieser Schusteracht zu erkunden.

 

Radtour der LF am 13. Juni 2006 mit 26 Landfrauen

Endlich war er da!
Der Tag an dem wir Landfrauen unsere jährliche Radtour machen sollten!
Viele von uns hatten sich schon lange darauf gefreut. Treffen war um 10:00 Uhr auf dem Schlamersdorfer Marktplatz. Einige von uns hatten schon die Anfahrt von einigen Kilometern hinter sich und trafen bei guter Laune dort ein. Was wollten wir mehr: Das Wetter war super und gute Laune hatten wir im Gepäck.

Es wurden Getränke für Unterwegs verteilt und dann radelten wir los. Die Kuchen hatte Herr Abel schon in sein Auto geladen. Von Schlamersdorf aus ging es durch den Tiergarten nach Seedorf. Eine kurze Rast am Torhaus und dann ging es über Blocksberg Richtung Berlin. Links ab durch Feld und Wiesen Richtung Seekamp, dort überquerten wir die Hauptstraße und fuhren durch Bahrenkrug Richtung Heidmoor. Mit einem Klingelkonzert radelten wir bei Elli Gloe vorbei. 

Auf einer Weide tummelten sich kleine und große Ziegen. Dort trafen wir den Mann von Magret Rahlf, der jetzt unser Führer wurde. Magret konnte leider nicht mitkommen – das war schade, da sie die Tour ausgearbeitet hatte. Wir fuhren zur Travequerung, wo wir frühstückten. Es gab „Riesenbifi“ und trockene Brötchen. - Lecker-! Einige von uns gingen noch kurz mit den Füßen ins Wasser und dann ging es weiter. Manche machten es Heiko Rahlf nach und fuhren mit dem Fahrrad durch die Trave und die Vorsichtigen benutzten die schmale Brücke. Es gab viel Gejohle! 

Nun ging es idylisch weiter Richtung Neuglasau, über Sarau, Siblin, Holstendorf nach Gießelrade. Dort kamen wir kurz vor 13:00 Uhr an der Travequelle an. In der Heuherberge der Familie Saathoft wartete das Mittagessen auf uns. Es gab leckeren Auflauf und erfrischenden Saft. Es schmeckte uns allen gut. Frau Saathoft hielt uns dann einen kleinen Vortrag über ihr Heuhotel, das sie 2003 eröffnet hatten. Wir besichtigten die sauberen Räume, den Heusitz (ein alter Silo) und den Spielplatz und die Wiese mit einigen Tieren. Echt eine tolle Sache.

Nachdem wir von der „Herbergsmutter“ mit einem kleinen Eis überrascht wurden, ging es wieder auf unsere Drahtesel. Richtung Siblin, Sarau, Glasau nach Seekamp. Der Schweiß lief uns ganz schön denn es war sehr heiß, aber toll! In Seekamp hatten „fleißige Bienen“ bei der Familie Abel Kaffee gekocht und es stand alles für eine gemütliche Kaffeepause in dem idyllischen Garten bereit. Dort konnte man sich so richtig wohlfühlen und wir genossen diesen Abschluß alle.

Danach trennten wir uns alle und jeder fuhr heimwärts. Ein gelungener Tag – keiner machte schlapp und man kann nur den Hut ziehen vor unseren über 70-jähringen „Radlerkolleginnen“. Hoffentlich ist es uns möglich im nächsten Jahr wieder eine so tolle Tour zu machen!

Rosi Mann